Info - Schwingen

Trainingsdaten Jungschwinger
Fünftes und letztes Team NWSV Nachwuchstraining

Werte Leute,

Am Sonntag 21. März war das letzte Training des Team NWSV Nachwuchs der Saison 2010.

Stefan Strebel konnte 39 Tn begrüssen. Die erste Gruppe beim Schwingen waren die ältesten.

Einlaufen, div. Partnerübungen im Sägemehl. Roland Strebel repetierte mit seinem  Bruder Stefan die 4 Bodenschwünge, welche in den vergangenen Trainings geübt wurden.

Buur, Armhebel, Bodenhüfter, Aufreissen.

Dann wurde auch noch frei geschwungen.

Die zweite Gruppe war beim Sypoba-Training bei Doris Jegge und konnte schon recht gut auf dem Brett bestehen. Man merkte die Fortschritte seit dem ersten Training. Doris hatte wie immer alles im Griff.

Die dritte Gruppe war bei Caroline Fröhli. Zuerst gabs eine Gruppen-Staffette mit Hindernissen um zu Würfeln, welche Kräftigungsübungen sie machen müssen. Strecksprünge, Bauchübung an der Sprossenwand, Rumpfbeugen, Joker unter anderem. Dann gings an einen Pacour, immer zu zweit: Balanzieren, Seilspringen auf der dicken Matte, Rumpfbeugen, Skiübung an der Wand, schnelles Springen auf der dicken Matte, verkehrte Liegestützen, Slalom laufen. Dann war Seilziehen angesagt. 2 Gruppen, durchgezählt von 1-8, liegen auf dem Rücken und berühren mit ihren Füssen die Wand. Magnus Döbeli sagte die Zahl 55 und schon musste der 5 er beider Gruppen zum Seil und ziehen. Sagte Magnus 1 durfte nur der 1 er, sagte er 78 durfte der 7te und der 8te ans Seil. Die Schnelligkeit entschied mehr Punkte als die Kraft.

Die baslebieter Tn:

SK Pratteln:  Lukas Friedli, Cyril Wiedmer, Fernando Mohler.

SK Muttenz: Andreas und Simon Ritter, Cyrill Brügger, Manuel Hasler.

SK Waldenburg: Clemens Krebs. 

Zum Abschlusswort von Stefan wieder im Schwingkeller gabs das Lob an seine Mitleiter, das Team der TL Jungschwingen der Kantone. Er zog über die 5 Trainings eine gute Bilanz. Nicht soviele Tn wie im 2009 aber immerhin 42 im Durchschnitt.

Das rote T-shirt durften 11 Schwinger in Empfang nehmen. Darunter 1 Baselbieter  Clemens Krebs, SK Waldenburg.

 

 

 

Sie bekamen dies für die 5 Teilnahmen an 5 möglichen Trainings. Bravo.

Raymond Stalder

 
Viertes NWSV TEAM Training

Werte Leute,

das vierte ist auch schon passé. Wie mir mitgeteilt wurde waren 46 Teilnehmer da.

Da ich und Martin Wittlin an der AV des ESV in Solothurn waren, mussten wir uns leider abmelden.

Wir freuen uns bereits aufs nächste Training. Das letzte im 2010, das letzte unter der Leitung von Stefan Strebel.

Am Sonntag 21. März 2010 in Aarau. 08.30 Beginn 11.30 fertig

Raymond Stalder

 
Drittes Training im Nachwuchsteam NWSV

Das dritte Training fand in Aarau statt. Ganze 34 Teilnehmer fanden den Weg ins Pestalozzischulhaus mit dem Schwingkeller des SK Aarau.

Die Begrüssung machte Heinz Kissling, er half beim Schwingen dem Leiter Roland Strebel. Es wurden der Bur und der Armhebel repetiert, neu gelernt wurde der Bodenhüfter.

Corina Fröhli leitete eine Gruppe mit div. Ballspielen einem Parcour mit Geschicklichkeit und Ausdauer.

Doris Jegge trainierte mit den Jungs auf dem Sypoba.

Sie wurden gefordert, machten aber immer einen guten Eindruck, bei einigen konnte man doch beachten, dass in den Fasnachtsferien nicht so Sport gemacht wurde wie sonst.

Die Saison kommt immer näher, also ran.

 
Zweites Training Nachwuchsteam NWSV auch bereits vorbei

Werte Leute,
bereits ist das zweite Training auch vorbei. 32 Teilnehmer fanden sich um 08.30 beim Rotackerschulhaus ein. Stefan Strebel begrüsste die Schar und teilte sie in die 3 Gruppen 93/94, 95/96, 97/98.
Obere Turnhalle: Carolin Fröhli, Kraft, Kondition und Koordination. Medizinball.
Untere Turnhalle: Doris Jegge, Sypoba mit div. Übungen, auch Medizinball.
Schwingkeller des SK Liestal: vertreten durch den neuen TL JS Andreas Grossmann, Liestal und seinem Vorgänger Renato Frei, Einwärmen bis zum schaufen, Nacken und Brückentraining, dann Hosen an, freischwingen.
Roland Strebel repetierte den Bodenschwung Bur vom letzten Training in Aarau und zeigte neu den Bodenschwung Armhebel. Wichtig ist bei beiden, festhalten am Boden, belasten, richtig satt Griff halten und drehen, Belastung auf dem Gegner, sprich eigenes Gewicht auf dem Gegner und auf den eigenen Fussspitzen.

Um 12.00 kam man nochmals kurz zusammen, verabschiedete sich und ging auf den Weg nach Hause.

Das Ziel 30-35 baselbieter Nachwuchsschwinger begrüssen zu können schlug fehl. 11 waren anwesend, davon aber auch verletzte, Zuschauer, gute Besserung. Vetreten waren die BL Klubs:  Muttenz, Liestal, Pratteln.
Oberwil hat 3 verletzte und drei junge Neu die noch zu wenig Trainings gemacht haben und nicht in Frage kamen.

Beat Zimmermann, der Kant. Präsident kam vorbei, Reto Schmid, Daniel Heutschi, Alex Brand.

Ich möchte mich ganz herzlich bei dem Abwart Peter Pfister bedanken, der Stadt Liestal gehört ein grosses Lob, für das rasche Abklären und Abfertigen meines Gesuches und das zu Verfügung stellen der Räumlichkeiten, notabene nicht gratis, aber was ist heute schon gratis??
Danksagung

Raymond Stalder   

 
Erstes Training im Nachwuchsteam NWSV ist bereits gelaufen

Werte Leute,

bereits ist das erste der fünf Trainings abgehakt. 57 Teilnehmer mit den Jahrgängen 1993 bis 1998 kamen nach Aarau.
Um 08.30 konnte Stefan Strebel die muntere Schar begrüssen. Er dankte allen für das Erscheinen und freut sich auf ein anstrengendes Training.
Gearbeitet wurde in 3 Gruppen, wie schon seit Anfang an. Doris Jegge machte die Lektion Sypoba, bei welcher einiges abverlangt wurde. Neu eine Gruppe übernahm Caroline Fröhli, die Tochter des J&S Experten und früheren J&S Fachleiters Schwingen und Nationalturnen Walter Fröhli, AG.
Sie forderte die Jungs mit Kräftigungsübungen. Rumpfmuskulatur, ein wenig Rythmus fehlt unseren Jungs j a schon. 
Stefan liess im Schwingkeller Aarau die Paare freischwingen, jeweils die Hälfte der Gruppe machten aktive Erholung, 10 10 10   Liegestützen, Strecksprünge, Rumpfbeugen. Stefan Strebel hinterfragte die Bodenarbeit der NWSV Spitzenschwinger, dies sei schon länger ein Problem, er möchte das bekämpfen und daran arbeiten, dass die Schwinger nicht nur aus Stand ihre Schwünge machen und den Erfolg suchen, sondern, dass sie in jeder Lage wissen wie es weiter gehen kann und wie man den Sieg auch am Boden anstreben kann. Sein Bruder Roland zeigte an Stefan den Bodenschwung Bur vor und die Teilnehmer übten und übten.
Es wurde jeder gefordert und somit auch gefördert.
Um 11.30 verabschiedete Stefan die Nachwuchsschwinger, sie verstreuten sich wieder in alle 4 Kantone der
Nordwestschweiz.
Als gute Sache darf sicher gewertet werden, dass die baselbieter Klubs Pratteln, 3 Tn, Liestal 3 Tn und Waldenburg, 1 Tn mit insgesamt 7 jungen vertreten waren.

Hinweis: Siehe doch die Photos auf der Fotogallery.

Das nächste Training findet statt am:   Sonntag 24. Januar 2010 in Liestal, BL

Schulhaus-Turnhallen und Schwingkeller des SK Liestal    Schulanlage Rotacker Widmannstr. 5 4410 Liestal.

Vor allem die Baselbieter sollen kommen und zeigen, dass sie hier auch voll mit dabei sind.

Mit kräftigen Schwingergrüssen

Raymond Stalder

 
NWSV Team-Training 2010
Sonntag 17. Januar  2010 08.30-11.30 Schwinghalle Aarau Pestalozzi Schulhaus Aarau
nähe Bahnhof, Parkhaus
Sonntag 24. Januar  2010 08.30-11.30 Schwingkeller Liestal Rotackerschulhaus in Liestal
Widmannstr. 5
Sonntag 28. Februar 2010 08.30-11.30 Schwingkeller Aarau Pestalozzi Schulhaus Aarau
Sonntag 07. März     2010 08.30-11.30 Schwingkeller Aarau Pestalozzi Schulhaus Aarau
Sonntag 21. März     2010 08.30-11.30 Schwinghalle Aarau Pestalozzi Schulhaus Aarau



Gearbeitet wird jeweils in drei Gruppen, nach Jahrgängen 1993-1998 eingeteilt.

Programm: Begrüssung, Einteilung in drei Gruppen, Schlussbesprechung

Der Jungschwinger muss Kleidung zum Schwingen dabei haben und zwei Mal für den Hallensport.
Unter Umständen muss er zweimal duschen, denn nach jedem Schwingen muss gut abgeputzt und muss geduscht werden.
So verhindern wir Probleme mit dem Sägemehl und den Abwarten.


Jeder der 5 Trainings der 5 angebotenen besucht erhält ein schönes Poloshirt mit Aufschrift TEAM NWSV.

Das Ziel jedes einzelnen sollte sein, möglichst viele Trainings zu besuchen.

Also organisiert, dass Ihr die Trainings besuchen könnt, Trainer, Eltern, Fahrgemeinschaften bilden.


Das Training in unserem schönen Baselbiet sollten vor allem die Baselbieter Jungschwinger
besuchen, wegen Ihnen ist es auch hier. 25-30 ist das Ziel.


Ernüchternd müssen wir zur Kentniss nehmen, dass gerade 10 Tn aus dem Baselbiet waren.

Da aber die Tn zahl insgesamt nicht an die anderen Trainings in Aarau heram kommen, ist davon auszugehen, dass viele wegen Schulskilagern nicht kommen konnten.


Raymond Stalder